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    Die Flut ist vorbei - jeder Gast ist uns Willkommen

    Hochwasserflut im Juni 2013

    Das Wasser ging nach der Hochwasserflut Juni 2013. Zurück bleiben Zerstörungen, Schäden und Menschen, die nicht wissen, wie es weiter gehen soll. Diskussionen über Maßnahmen, die dies hätten verhindern können, werden immer lauter. Doch ein Trost ist das für die Menschen in den Flutgebieten ganz und gar nicht.

    Bilder vom 90 Meter langen gebrochenen Damm bei Magdeburg/Fischbeck haben wir alle noch im Kopf. Rund 300 Kubikmeter Wasser pro Sekunde sind an dieser Stelle in das Land geströmt. Der Kampf gegen die Wassermasse ging sogar so weit, dass drei alte Lastkräne dort gesprengt wurden, um diese große Deichlücke zu stopfen. Tatsächlich hat diese Maßnahme geholfen und die Lücke stark verkleinert.

    Schauen wir uns mal die Statistik zum Thema Hochwasser in Dresden an: Rückblick ins Jahr 1501 und 1784, hier wurde ein Höchststand der Elbe mit 8,5 Metern gemessen. 1890 stand der Pegel etwas niedriger und wurde mit 8,37 Metern dokumentiert. Im August 2002 kam das Rekord-Hochwasser mit seinen unglaublichen 9,4 Metern.

    Auch wenn dieses Jahr, 2013, es keine Rekordflut war, konnte ein Pegelstand von 8,80 Metern sehr viel Schaden anrichten. Normalerweis hat die Elbe gerade mal einen Wasserstand von rund 2 Metern. So kann gesagt werden, dass die Elbe im Juni 2013 über das Vierfache des Normalpegels war. Mit diesem und den vorherigen Pegelständen hat nicht nur der Ort Dresden zu kämpfen, sondern alle Städte direkt an der Elbe und im Umland.

    Lesezirkel Brabandt mit seinen Mitarbeitern wollen diesen Menschen helfen. Bereits bei den Hochwasserfluten haben unsere Mitarbeiter an vielen Standorten tatkräftig den Flutopfern unter die Arme gegriffen: Evakuieren von Anwohnern, Sandsäcke befüllen und gesammelte Sachspenden an die Flutopfer zu überreichen. Auch lieferten wir kostenlose Zeitschriften an die Notunterkünfte der Flutopfer, um die Menschen dort von der Flut abzulenken.

    Nun, nachdem die Flut schon eine Weile weg ist, viele Aufräumaktionen bereits abgeschlossen sind und die Menschen teilweise wieder ihren Alltag etwas normalisieren konnten, wollen wir die Elberegion weiterhin unterstützten. Aus diesem Grund werden unsere Zeitschriften in vielen Regionen von Süddeutschland mit einem Sonderumschlag ausgeliefert. Unser Ziel ist es, Menschen zu einem Besuch in der Elberegion zu animieren. Durch ihren Besuch der betroffenen Gebiete werden notwendige Einnahmen in die Kassen der ansässigen Gastronomiebetriebe erzielt. Gerade Touristen können in diesen Gebieten sehr viel Gutes tun. Notwendige Einnahmen, die die gastronomischen Betriebe dringend benötigen, können durch Tourismus erzielt werden.

    Helfen Sie mit und besuchen Sie die Elberegion. Dort gibt es viele schöne Touren für Fahrradfahrer, Reiter oder Wanderer. Natürlich kommen Wassersport und Wellness auch nicht zu kurz. Die Region an der Elbe bietet sehr viele interessante Ziele, die von Naturerlebnis, Sehenswürdigkeiten, kulturelle Stätten bis hin zu Biosphärenreservat reichen. Unterstützten Sie mit Ihrem Urlaub an der Elbe.